Die Studierenden erfassen die Notwendigkeit der Hilfeplanung für den Prozess der Hilfen zur Erziehung. Sie können Partizipation als Qualitätsmerkmal des Hilfeplans theoretisch begründen. Sie wissen das Thema der Kindeswohlgefährdung mehrperspektivisch einzuordnen und können das Vorgehen verschiedener Fachkräfte analysieren.

Die Studierenden sind in der Lage einen Hilfeplan zu entwickeln, sozialpädagogische Diagnosen anzuwenden und sie können ein Hilfeplangespräch unter Berücksichtigung der Partizipation aller Beteiligten führen.

Methoden zur Analyse von Kindeswohlgefährdung und der Feststellung des erzieherischen Bedarfs können fallspezifisch angewandt werden. Die Studierenden sind sicher in der Risikoabwägung.